Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Massive westliche Sanktionen infolge des russischen Kriegs gegen die Ukraine haben die bisher gültigen Regeln und Gesetze für Geschäfte mit Russland außer Kraft gesetzt. Was müssen Unternehmen jetzt beachten? Welche Expertise und Unterstützung kann Ihnen BDO jetzt anbieten? Hier ein Überblick über steuerliche und rechtliche Aspekte, der in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird, weil beinahe täglich neue Sanktionen und Gegensanktionen verhängt werden.

Handlungsbedarf

Was kann, muss, sollte ich als Unternehmen beachten bzw. welchen Maßnahmen sollte ich ergreifen?

  • Überprüfung meiner Stammdaten (Kunden und Lieferanten), meiner Vertragsverhältnisse und meiner Lieferketten (insbesondere hinsichtlich des Bezugs von Waren) auf „Russlandsbezug“;
  • Ggf. sind Einfuhren, Ausfuhren sowie entsprechende Vertragsabschlüsse zunächst zu stoppen und die juristischen Möglichkeiten zu überprüfen;
  • Ggf. Anpassung meiner Supply chain;
  • Ggf. Anpassung meiner internen IT-Systeme (z.B. Setzen von Sperren);
  • Mein Unternehmen über die aktuellen Entwicklungen, vor allem die weiteren Sanktionen, auf dem Laufenden halten.
  • Überlegen, inwieweit ein Fortbestehen eines Engagements oder ein Rückzug, hier wie da, zu Reputationsschäden führen kann.

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